Exploring Jodphur and its Surroundings

Making-pottery-at-Potter-house-in-Jodphur
Yoga-at-Mehrangarh-fort-in-Jodphur
Meditation at Mehrangarh fort in Jodphur

After Goa we flew back to Mumbai for one day and then continued our way to Jodphur. To be honest, I am not a big fan of those Indian big cities as it is super crowded and dirty, traffic jams all day long and just sad to see. It really gives you a wrong impression of India and often scares people off to visit this country.

Nach Goa ging es für uns nach Mumbai für einen Tag. Um ehrlich zu sein bin ich kein Fan von indischen Großstädten, da es überfüllt und dreckig ist, man Stundenlang im Stau steht und es einfach traurig ist mit anzusehen. Es gibt einem falsche Eindrücke von Indien und schreckt Leute oftmals ab dieses Land zu bereisen.

India is such a beautiful country but those big cities destroy every beauty of it. Don’t spend and waste too much time there. The country sides and smaller cities are way nicer and worth a visit as well as your money. All we did in Mumbai was to have a dinner with our friend’s friends, which were originally from India and Nepal. The next day we quickly moved on to Jodphur.

India ist so ein schönes Land aber die Großstädte zerstören diese Schönheit. Ich rate euch nicht zu viel Zeit dort zu verbringen. Die Landschaften außerhalb und kleineren Städte sind es viel mehr Wert euer Geld zu investieren. Alles was wir in Mumbai unternommen haben war ein Essen mit Freunden von unserem Freund, welche ursprünglich aus Indien und Nepal kamen. Am nächsten Tag sind wir schnell nach Jodphur weiter geflogen.

Jodphur, in my opinion, is one of the most beautiful cities in India, together with Jaipur, from all the ones we have seen during our trip. Jodphur really had the biggest impact on me and I am about to tell you why. We actually spent an extra night there because we loved it so much. 

Meiner Meinung nach ist Jodphur die allerschönste Stadt, zusammen mit Jaipur, welche wir während unserer Reise besucht haben. Jodphur hat wirklich große Spuren in mir hinterlassen und ich erzähle euch auch gleich wieso. Wir haben sogar eine extra Nacht dazu gebucht weil wir uns so in die Stadt verliebt haben. 

ACCOMMODATION & TRANSPORT

In total we stayed 3 nights in Jodphur. We booked a really great hotel, namely Ranbanka Palace, we found on Groupon beforehand. Our rooms and services were outstanding and staff always very helpful and friendly. If you happen to meet Deepender Rathore, you are very lucky and in best hands. He will help you arrange for whatever you want.

Insgesamt verbrachten wir 3 Nächte in Jodphur. Wir haben ein super, schönes Hotel gebucht, mit Namen Ranbanka Palace, welches wir vorher auf Groupon gefunden haben. Unsere Räume und der Service waren hervorragend und das Personal stets hilfsbereit und freundlich. Falls ihr jemals Deepender Rathore dort antreffen solltet, habt ihr viel Glück und seid in besten Händen. Er wird euch bei allem, was ihr organisieren wollt, immer mit einem Lächeln weiterhelfen.

Tuk Tuk in India
Tuk Tuk’s in India

The best and fastest way to move around cities is the famous Tuk Tuk. Those are taxis that drive regardlessly and try squeezing into every tiny whole there could possible be during traffic. For around 1-2€ they basically bring you anywhere you want. They are very fast since they are not stuck in traffic as badly as other transportation means, such as busses or cars. It definitely is a big adventure you won’t forget and must do when visiting India. Most likely you will enjoy it a lot, especially if you are a fan of roller coasters. Just make sure and hold on to the barres on the sides and all is going to be fine.

Der beste und schnellste Weg, um sich in Städten wie Jodphur fortzubewegen, ist mit einem Tuk Tuk. Das sind Taxis, welche ohne Rücksicht auf Verluste fahren und versuchen sich in jede kleine Lücke, welche es nur geben kann, zu quetschen. Für umgerechnet 1-2€ bringen sie dich überall hin. Es geht sehr schnell, da man nicht so oft im Stau steht, wie z.B. mit Bussen oder Autos. Tuk Tuk fahren ist auf jeden Fall ein großes Abenteuer, was man erlebt haben muss, wenn man Indien bereist. Wahrscheinlich wird es euch Spaß machen, vor allem wenn ihr Achterbahn fahren liebt. Stellt nur sicher, dass ihr euch an den Seitenstangen festhaltet und alles wird.

WHAT TO DO IN JODPHUR

Visiting Mehrangarh Fort 

The Mehrangarh fort was the first one we visited during our whole trip. Let me tell you, there are thousands of forts in India. Due to the fact, that it was the first one, the WOW-effect could be seen in our faces. We got an audio guide and entrance ticket for around 500 RS (7€), which is always 5 times more expensive than the amount locals pay (that’s fine!). There are always two cues, one for foreigners and one for locals. We walked around the fort for the next two hours…up…down…up… down…many opportunities to take great pictures, buy souvenirs and have lunch outside.

Die Mehrangarh Festung war die Erste, welche wir während unserer Reise besucht haben. Glaubt mir, es gibt tausende von Festungen in Indien. Durch die Tatsache, dass es unsere Erste war, konnte man den WOW-Effekt in unseren Gesichtern lesen. Ein Audio-Guide und der Eintritt kostete uns circa 500 RS (7€), was immer 5x teurer ist als der Preis für Einheimisch (das ist ok!). Es gibt immer zwei Schlangen. Eine für Ausländer und eine für Einheimische. Wir sind in etwa 2 Stunde auf der Festung herumgelaufen…hoch…runter…hoch…runter…mit vielen Möglichkeiten atemberaubende Fotos zu schießen, Souvenirs zu kaufen und Mittagessen unter freiem Himmel zu genießen.

Henna-tattoo-at-Mehrangarh-fort
Showing our Henna tattoo at Mehrangarh fort

Flying Fox Zip Line

At the end of our walk around the fort, we discovered a Zip line. It is called Flying Fox and takes you across the fort. Who of you has ever zip lined before? With our group of around 10 people and our two sexy guides we had 6 zip lines of different length and height to deal with. If you book you zip line adventure with Flying Fox in advance online, you can even get a discount. Otherwise with around 1800 RS you are good to go.

Am Ende unserer Erkundungstour haben wir eine Zip Line Stelle gefunden. Diese heißt Flying Fox und man kann damit von einer Seite der Festung zur anderen gelangen, in dem man mit Seilen befestigt an einem Draht lang rutscht. Wer von euch hat schon einmal eine Zip Line besucht? Mit unserer Gruppe von etwa 10 Leuten und unseren 2 sexy Leitern, mussten wir 6 Zip Lines von verschiedener Länge und Höhe bewältigen. Falls ihr euren Zip Line Trip mit Flying Fox vorher online bucht, könnt ihr sogar einen Discount erhalten. Andererseits seid ihr mit knapp 1800 RS (25€) dabei.

Zip-Line-on-Mehrangarh-fort
Zip line on Mehrangarh fort

Visiting Bishnoi Village

The next day we decided to experience the real India and left the city life for a bit. We rented a Jeep with a driver and drove out to different villages (Bishnoi village & Potters House). Hotels will help you to arrange such a trip.

Am nächsten Tag haben wir uns dafür entscheiden, dass „richtige“ Indien einmal zu erkunden und haben die Stadt für eine Weile verlassen. Wir haben einen Jeep  mit Fahrer gemietet und sind hinaus aufs Land gefahren (Bishnoi Dorf & Potter House). Hotels werden euch dabei helfen einen solchen Trip zu organisieren.

Alright. Back to the topic. Forget everything you know about how a street looks like, regarding security or smoothness. On our way to the different villages, we were fortunate enough to see some wild Antilopes, real nomads traveling with their camels and beautiful nature. In the first village we stopped, we were welcomed by older people, but soon the rest of the family appeared, representing at least 3 generations. It was a really educational and interesting stop. We learned that the ground, we walked on, is made out of cow feces and has to be renewed twice a year, since the monsoon carries it away. This means, the family walks around the village, collects cow feces, flattens and dries it, in order to use it for the ground.

Aber nun zurück zum Thema. Vergesst alles, was ihr über Straßenbau-und Sicherheit gehört habt. Auf unserem Weg zu den verschiedenen Dörfern hatten wir das Glück wilde Antilopen, echte Nomaden die mit Ihren Kamelen gereist sind und atemberaubende Natur, zu sehen. Im ersten Dorf wurden wir von älteren Leuten begrüßt, aber schon bald zeigte sich der Rest der Familie, vertretend für mindestens 3 Generationen. Es war ein sehr lehrreicher und interessanter Stop. Wir haben erfahren, dass der Boden, auf welchem wir herumgelaufen sind, aus Kuh Kot besteht und zwei Mal im Jahr erneuert werden muss, da der Monsun ihn wegspült. Das bedeutet, die Familie läuft um das Dorf herum, sammelt Kuh Kot ein, mach es flach und trocknet es, damit es anschließend für den Boden genutzt werden kann.

Bishnoi-Village-in-Jodphur-India
Bishnoi Village in Jodphur

Indians are very friendly people and hosts, who will always offer you at least one tea along with great conversations. Wherever we went we were offered Masala tea, a mix of black tea and herbs. All I say is…be prepared for the “side effects”! Of course not everyone has the same body, but somehow, whenever we drank it (every day basically and a lot of it), we were super active, hyper and acting funny. 

Inder sind sehr freundliche Menschen und Gastgeber, welche einem immer mindestens einen Tee zusammen mit tollen Unterhaltungen anbieten. Wo auch immer wir waren, wurde uns Masala Tee angeboten – ein Mix aus schwarzem Tee und Kräutern. Alles was ich dazu sage ist…seid gewappnet für die „Nebenwirkungen“! Natürlich hat nicht jeder den gleichen Körper, aber immer wenn wir Masala Tee getrunken haben (praktisch jeden Tag und sehr viel davon), wurden wir super aktiv und haben uns lustig verhalten. 

Visiting Potter House

The next village we visited still has a long lasting effect on me, as we unintentionally spent a few more hours than planned there. Due to the fact that our Jeep broke down, we could not leave but had to wait for another one to pick us up. While waiting, the family, consisting out of a mother and their 4 sons as well as their wives and children, hosted us. It felt like we would be a member of their family. They offered us food and of course Masala tea. We had great conversations about their dreams, experiences and life in India. One lesson we learned: Don’t show your thumbs up when you like something since it can be considered as rude. You should rather form a circle with your thumb and index finger, while the other fingers point straight up. Similar to how Italians do it.

Das nächste Dorf, welches wir besuchten, hinterließ tiefe Spuren in mir, da wir unabsichtlich etwas länger dort verbrachten als geplant. Da unser Jeep kaputt war, konnten wir nich gehen und mussten solang dort warten, bis ein anderer kam und uns abholte. Während wir warteten kümmerte sich die Familie, bestehend aus der Mutter und ihren 4 Söhnen, sowie deren Frauen und Kinder, rührend um uns. Fast als wären wir ein Teil der Familie. Sie boten uns sehr leckeres Essen und natürlich Masala Tee an. Wir hatten großartige Unterhaltungen über deren Träume, Erfahrungen und das Leben in Indien. Eine Lektion welche wir gelernt haben: Man sollte niemals die Daumen nach oben zeigen wenn einem etwas gefällt, da es als unhöflich angesehen wird. Statt dessen sollte man einen Kreis formen, in dem man den Daumen und Zeigefinger berührt. Die restlichen Finger streckt man dann nach oben hin weg. Ähnlich wie die Italiener es machen.

Complete Indian family at Potter house in Jopdhur

I think being stuck there, a bit longer than intended, was the best thing that could have ever happened to us in that moment. We had the chance to experience the life and get opinions of the lower class of India. They all lived in one “house” (if you can even call it that) – an open space without doors. Beds as we know it did not exist. Their “beds“ were made out of wood and thick ropes. Placed between self-made, artistic clay pieces inside their shop, they were also being used as benches to sit on. The 3 of them (father, mother, baby) had to share and squeeze into one “bed“. Their kitchen wasn’t more than a whole in the ground with an open fire.

Ich glaube unser unabsichtlicher, längerer Aufenthalt war das Beste was uns in diesem Moment passieren konnte. Dadurch hatten wir die Chance dem Leben der Unterklasse von Indien, sowie deren Meinungen etwas näher zu kommen.  Alle zusammen lebten in einem „Haus“ (wenn man es so nennen konnte) – ein offener Platz ohne Türen. Betten, so wie wir sie kennen, waren nicht vorhanden. Deren „Betten“ waren aus Holz und dicken Seilen gespannt. Sie standen in deren Shop, zwischen all den handgemachten Töpfereien und wurden oftmals auch als Bank, zum Sitzen für Kunden, genutzt. Zu dritt (Vater, Mutter, Baby) mussten sie sich jeweils in ein Bett quetschen. Die Küche war auch nicht mehr als ein Loch im Boden mit einem offenem Feuer.

This place is known under the name “Potter House“ because of its creative artwork with clay. We also had the pleasure to try making pieces ourselves. Believe me, it isn’t as easy as it looks when they are doing it. Ours turned out more…let’s say…freestyle…and probably looked pretty troublesome compared to the ease and speed they produced one piece after another.

Dieser Ort ist auch bekannt unter dem Namen „Potter Haus“ auf Grund deren Töpferei Kunstwerken. Wir hatten auch das Vergnügen unserer Töpferei Fähigkeiten unter Beweis zu bestellen. Glaubt mir, es ist nicht so einfach wie es aussieht, wenn sie es vormachen. Unseres Werke sahen am Ende eher aus wie…sagen wir mal…Freestyle. Wahrscheinlich sah das Ganze auch sehr mühsam im Vergleich zu der Leichtigkeit und Schnelligkeit, mit welcher die Profis ein Stück nach dem anderen produzierten, aus.

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Making pottery at Potter house in Jodphur

In the same village we met another man, who originally is from another village, but comes to sell his work here. He creates hand printed tablecloths and duvet covers, which can take up to 14 working days. He explains us the stamping, sewing and coloring process. I was pretty amazed that they do it all by hand. He also explained us the meaning of animals in India. As you already know cows are holy. But did you also know that elephants stand for luck, camels for love and horses for power?

Im gleichen Dorf trafen wir einen weiteren Mann, welcher eigentlich aus einem anderen Dorf kommt, jedoch seine Werke hier verkauft. Er produziert bedruckte Tischdecken und Bettbezüge, welche bis zu 14 Tage dauern können. Er hat uns den kompletten Vorgang vom Bedrucken, übers Nähen, bis hin zur Färbung genau erklärt. Ich war echt beeindruckt, dass alles bei Hand erledigt wird. Außerdem erklärte er uns noch die Bedeutung der Tiere in Indien. Wir ihr ja bereits wisst, sind Kühe dort heilig. Aber wusstet ihr auch, dass Elefanten für Glück, Kamele für Liebe und Pferde für Macht stehen?

Visiting-Bishnoi-Village-Jodphur
Visiting Bishnoi village in Jodphur

You can imagine how heart broken I was when the other Jeep arrived and we had to leave. I could have stayed fore hours.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie zerbrochen mein Herz war als der andere Jeep ankam und wir nun los mussten. Ich hätte noch Stunden dort verbringen können.

Visiting Mohanlal Verhomal Spices

On our final day we went downtown to the Tripolia Bazar (of course via Tuk Tuk) to buy herbs and tea for home. A store I can recommend is Mohanlal Verhomal Spices, a tiny herbs store run by a really famous guy. Apparently he is also listed in Trip Advisor and ships internationally (if you happen to run out of herbs).

An unserem letzten Tag verschlug es uns Downtown auf den Tripolia Bazar (natürlich mit dem Tuk Tuk), um Kräuter und Tee für zu Hause zu kaufen. Ein Laden, welchen ich euch nur weiterempfehlen kann ist Mohanlal Verhomal Spices. Ein kleiner Kräuterladen, welcher von einem berühmten Mann betrieben wird, welcher sogar in Trip Advisor gelistet ist. Er verschickt sogar Kräuter international, falls euch eure Kräuter einmal ausgehen sollten.


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