CHRISTMAS ABROAD – HOW TO CELEBRATE IF YOU CAN’T BE HOME

It’s this time of the year, you should spend time with your family and loved ones. What if you happen to be somewhere else and have to celebrate Christmas abroad rather than at home this year?

Es ist die Zeit des Jahres, die man mit seiner Familie und Geliebten verbringen sollte. Was jedoch, wenn man irgendwo anders ist und Weihnachten nicht zu Hause, mit ihnen, dieses Jahr feiern kann?

CHRISTMAS ABROAD IN THE USA

As I went through this already 4 times myself, I am happy to share my experiences with you. My first year abroad on Christmas was the hardest but also nicest at the same time. I spent it in the USA with my host family and all their family members, which were at least 30 of them. I really enjoyed it since I rather have a small family. With this big host family it was a real American Christmas, how I imagined it from movies – lots of food, playing games, laughing and talking…I wasn’t even bothered too much, of the fact, that I could only unwrap my presents the 25th instead of 24th.

Da ich dies schon 4 mal durchgemacht habe, würde ich gern meine Erfahrungen mit euch teilen. Mein erstes Jahr im Ausland, zu Weihnachten, war das härteste aber auch tollste zugleich. Ich verbrachte es in den USA mit meiner Gastfamilie und deren kompletten Familie, was mindestens 30 Mann waren. Ich habe es wirklich sehr genossen, da ich eher eine kleine Familie habe. Mit dieser großen Gastfamilie war es ein echtes amerikanisches Weihnachtsfest, wie ich es mir immer aus Filmen vorstellte – viel zu Essen, Spiele mit der ganzen Familie, lachen und reden … Es störte mich noch nicht einmal, dass ich meine Geschenke erst am 25. auspacken konnte anstatt dem 24.

Christmas abroad in USA

CHRISTMAS ABROAD IN MEXICO

My second Christmas abroad I spent in Mexico with, let’s say, my temporary/local family. They took good care of me in the beginning and in the end of my stay. Everyone who does not know why I lived in Mexico gor 6 months, can find out more in the post “My life abroad in Guanajuato“. For Christmas in Mexico, I was really excited as I thought it would be totally different. In fact, it wasn’t. The whole family came over from all around Mexico, lots of food was offered and presents were unwrapped on the 24th. Just like in my own country. Only the food was way different than the one I usually eat on that day – less meat and more fish, tortillas and tacos. It was the first time I ate Octopus in tortillas. To my surprise, I loved it and ate about 5 or more of them. On the next day I had the results *laugh*. Anyways, it was worth the moment. One thing Mexicans do different though, (maybe it was just my family there) they light artificial fireworks for Christmas after dinner. In Germany this is usually a tradition for New Years.

Mein zweites Weihnachten verbrachte ich in Mexiko mit meiner vorübergehenden/einheimischen Familie. Sie haben sich von Anfang bis Ende meines Aufenthaltes bestens um mich gekümmert. Wer noch nicht weiß, wieso ich 6 Monate in Mexiko gelebt habe, kann dies auf in „Mein Leben in Guanajuato“ nachlesen. Für dieses Weihnachten war ich wirklich gespannt, da ich dachte, dass es völlig anders gefeiert wird. Zu meiner Überraschung wurde es das aber nicht. Die ganze Familie kam aus verschiedenen Teilen Mexiko’s, es gab viel Essen und Geschenke wurden auch am 24. ausgepackt (genau wie in meinem eigenen Land). Nur das Essen war ein wenig anders als zu Hause. Es gab weniger Fleisch und mehr Fisch, Tortillas und Tacos. Es war das erste Mal, dass ich Octopus in Tortillas gegessen habe. Zu meiner Überraschung, liebte ich es und aß etwa 5 oder mehr von ihnen. Am nächsten Tag hatte ich dann das Resultat. * lach *. Aber ganz egal, das war es den Moment wert. Eine Sache, die Mexikaner anders machen (vielleicht war es aber auch nur meine Familie dort) ist, dass sie Feuerwerkskörper zu Weihnachten, nach dem Abendessen, zünden. In Deutschland ist dies in der Regel eher eine Tradition für Silvester.

Christimas abroad in Mexico

CHRISTMAS ABROAD IN IRELAND

My third and fourth Christmas abroad, I celebrated in Ireland with my close friends who were also “stuck” because of work. We had a really nice international Christmas dinner with people from France, Germany, The Netherlands, Portugal and Malta. We came up with a three course Christmas dinner, funny games, some drinks and small presents (of course). Let me tell you, I had a great time and lots of delicious food.

Mein drittes und viertes Weihnachten verbrachte ich in Irland mit meinen Freunden, die auch wegen der Arbeit hier bleiben mussten. Wir hatten ein wirklich schönes internationales Weihnachtsessen mit Freunden aus Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Portugal und Malta. Es gab ein Drei-Gänge-Menü, lustige Spiele, viel zu Trinken und kleine Geschenke natürlich. Ich muss echt sagen, wir hatten eine tolle Zeit und viel leckeres Essen.

Christmas celebrations in Ireland

In all examples, you see, I created myself a “temporary new family” of people, I enjoyed spending time with those days. I mean, isn’t Christmas all about spending time with people you like and enjoy being around? Those include close friends (or other people), who are important to you for one reason or another. One Christmas away from your “real” family (considering you will most likely spend around 60 or more together) is nothing that you are going to regret, as you will catch up later. Plus, you will have so much fun with new traditions and rituals, enjoy delicious food, laugh out loud (when it comes to language barriers) and much more. I am happy to say that I have at least 3 families around the globe now, of which each of them would welcome me back with open arms. One American, one Mexican and one German. I love all of you and can’t wait to see you again. In that sense:

In allen Beispielen könnt ihr sehen, dass ich mir eine “vorübergehende/neue Familie” erschaffen habe, mit welchen ich diese Tagen genießen konnte. Letztendlich geht es an Weihnachten ja darum, die Zeit mit Menschen zu verbringen, welche man mag? Dazu gehören auch enge Freunde (oder andere Menschen), die aus irgendeinem Grund wichtig für einen sind. Ein Weihnachten weg von seiner „richtigen“ Familie (wenn man in Erwägung zieht, dass man höchstwahrscheinlich rund 60 oder mehr zusammen verbringt) ist nichts, was man später bereuen wird. Plus, man hat so viel Spaß mit neuen Traditionen und Ritualen, genießt leckere Speisen, lacht laut (vor allem bei Sprachbarrieren) und vieles mehr. Ich bin glücklich sagen zu können, dass ich nun mindestens 3 Familien über den Globus verteilt habe, von denen mich jeder erneut mit offenen Armen begrüßen würde. Eine Amerikanische, eine Mexikanische und eine Deutsche. Ich liebe euch alle und kann es kaum erwarten euch wiederzusehen. In diesem Sinne:

Merry Christmas!

Feliz Navidad!

Frohe Weihnachten!